Warum sich Ihre Haut im Winter trockener anfühlt (und was Sie dagegen tun können)?
Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger werden, stellen viele Menschen fest, dass sich ihre Haut anders anfühlt. Spannend, trocken, manchmal
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, bemerken viele Menschen, dass sich ihre Haut anders anfühlt. Spannend, trocken, manchmal sogar schuppig oder empfindlich. Das kommt nicht von ungefähr: Der Winter stellt Ihre Haut vor ganz andere Herausforderungen als der Sommer.
Warum trocknet die Haut im Winter schneller aus?
1. Außenluft trocknen
Kalte Luft enthält viel weniger Feuchtigkeit als warme Luft. Dadurch verdunstet Wasser schneller von Ihrer Haut, ein Vorgang, der als „Wasserdampf“ bezeichnet wirdTransepidermaler Wasserverlust (TEWL).
2. Heizung im Inneren
Sobald die Heizung eingeschaltet wird, sinkt die Luftfeuchtigkeit im Haus oft unter 40 %. Diese trockene Luft entzieht Ihrer Haut im wahrsten Sinne des Wortes Feuchtigkeit, wodurch sie sich schneller trocken und spannt anfühlt.
3. Wind und Kälte
Wind wirkt wie Sandpapier auf Ihre Hautbarriere: Er entfernt Öle, die normalerweise vor Austrocknung schützen. Besonders Ihr Gesicht und Ihre Hände leiden darunter, denn sie sind der Kälte am stärksten ausgesetzt.
Die Anzeichen dehydrierter Haut
- Ziehendes oder spannendes Gefühl nach dem Waschen.
- Schuppen oder trockene Stellen, insbesondere im Mund- und Nasenbereich.
- Juckreiz oder Rötung.
- Feinere Linien, die durch Dehydrierung sichtbarer erscheinen.
Erkennbar? Dann ist es an der Zeit, Ihrer Haut etwas Gutes zu tun.
Was können Sie tun, um Ihre Haut im Winter zu schützen?
1. Verwenden Sie eine reichhaltigere Creme
Im Winter können Sie auf eines umsteigenvollere Tages- oder Nachtcreme. Suchen Sie nach Inhaltsstoffen wie Sheabutter, Bienenwachs oder Pflanzenölen, die eine Schutzschicht bilden und Feuchtigkeitsverlust verhindern.
2. Hydratisieren Sie mit aktiven Inhaltsstoffen
Zutaten wie zHyaluronsäure, Glycerin und Harnstoffziehen Feuchtigkeit an und halten sie in der Haut. Sie sorgen dafür, dass Ihre Haut auch bei trockener Luft geschmeidig bleibt.
3. Passen Sie Ihre Reinigung an
Vermeiden Sie scharfe Reinigungsmittel oder schäumende Gele, die Sulfate enthalten. Wählen Sie stattdessen eine sanfte Milch oder ein sanftes Öl, das reinigt, ohne die Hautbarriere zu zerstören.
4. Auch vor der Sonne schützen
Viele Menschen vergessen im Winter den Sonnenschutz. Allerdings kann UV-Strahlung auch an kalten Tagen zu Hautalterung führen. Wählen Sie eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor, besonders an einem klaren Wintertag.
5. Vergessen Sie nicht Ihre Hände und Lippen
Hände und Lippen trocknen am schnellsten aus. Verwenden Sie eine Handcreme mit natürlichen Ölen und einen Lippenbalsam mit Bienenwachs oder Sheabutter.
Abschluss
Im Winter braucht Ihre Haut zusätzliche Liebe. Durch die Kombination aus kalter Luft, Wind und trockener Raumluft verliert sie schneller Feuchtigkeit. Mit den richtigen Produkten – reichhaltiger, nährender und feuchtigkeitsspendender – können Sie dazu beitragen, dass Ihre Haut auch an den kältesten Tagen geschmeidig, weich und strahlend bleibt.